Aktuelles

Prominente Hilfe im Carl-Schirren Archiv

Der von der Carl-Schirren-Gesellschaft unter Leitung von Dr. Schalhorn gestellte Förderantrag zur „Sicherung und Erschließung der Sammlungsbestände im Carl-Schirren-Archiv der Deutschbaltischen Kulturstiftung“ ist von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) Prof. Monika Grütters MdB genehmigt worden.
Mit Herrn Dr. Peter Wörster konnte die Carl Schirren-Gesellschaft nun eine der erfahrensten Archivfachkräfte für die gestellte Aufgabe gewinnen.

Dr Wörster 01Dr. Wörster war bis 2016 Leiter der Dokumentesammlung des Herder-Instituts in Marburg und hat der Dokumentesammlung mit seiner Konzentration auf die Sammlung von baltischem Archivgut ein starkes baltisches Profil gegeben.

Dr. Wörster wird in Lüneburg folgende Aufgaben übernehmen:

-    Überprüfung der Notwendigkeit und ggf. Einleitung möglicher konservatorischer Maßnahmen
-    Erfassung ggf. Transliterierung und Digitalisierung der bestehenden Erschließungsunterlagen
-    Prüfung des rechtlichen Status der einzelnen Bestände
-    Erstellung von Bestandsübersichten
-    Vorbereitung einer archivfachlich vertiefenden Erschließung

Die Carl-Schirren-Gesellschaft freut sich auf die professionelle Hilfe - Dr. Wörster wurde am 20. November 2017 durch die stellvertretende Vorsitzende des Deutsch-Baltischen Kulturwerks Editha Kroß begrüßt und von der Leiterin des Carl-Schirren-Archivs Renate Adolphi sowie Dr. Bernhard Schalhorn als Projektleiter eingeführt.

Würdigung des Carl-Schirren-Archivs

Der von der Carl-Schirren-Gesellschaft unter Leitung von Dr. Schalhorn gestellte Förderantrag „Sicherung und Erschließung der Sammlungsbestände im Carl-Schirren-Archiv der Deutschbaltischen Kulturstiftung “ ist von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) Prof. Monika Grütters MdB genehmigt worden.

Wortwörtlich bezeichnet die Staatsministerin das Carl-Schirren-Archiv als „eine der bedeutendsten Sammlungen deutschbaltischer Archivüberlieferungen“ – ein Kompliment für unsere Arbeit und die zuverlässige Unterstützung vieler Deutschbalten beim Aufbau unseres Archivs.

Das Carl-Schirren-Archiv kann nun mit Hilfe einer erfahrenen Archivkraft fachgerecht geordnet und verzeichnet und damit sowohl der privaten wie auch der wissenschhaftlichen Nutzung leichter zugänglich gemacht werden.

Großes Interview mit Botschafter Laanemäe in der Landeszeitung

Pünktlich zum Auftakt der Deutsch-Baltischen Kulturtage 2017 veröffentlichte die Landeszeitung am 22. September ein ausführliches Interview mit dem Botschafter der Republik Estlands, Dr. Mart Laanemäe.

 

Europa in Lüneburg – Lüneburg in Europa

Gemeinsam für eine friedliche und erfolgreiche Zukunft Europas

vor dem Hintergrund gemeinsamer Geschichte im Baltikum

Die Deutsch-Baltischen Kulturtage vom 22.-24.9. in Lüneburg stehen in diesem Jahr im Zeichen der EU-Ratspräsidentschaft Estlands. Deshalb ist es der Carl-Schirren-Gesellschaft als Veranstalterin eine große Ehre und Freude, Seine Exzellenz, den Botschafter der Republik Estland in Berlin Dr. Mart Laanemäe, als Referenten gleich für zwei der vier Veranstaltungen gewinnen zu können, zu denen wir alle Lüneburger aus allen Generationen herzlich einladen.

Freitag, 22. 09. 2017
18.00 - 20.00 Uhr    Sammeln – Bewahren – Ausstellen:
                             Schätze aus dem Baltikum in Lüneburg
                             Eröffnung der Kulturtage im Museum
                             (Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg)

Samstag, 23. 09 2017
14.30 - 17.00 Uhr    Engagierte Europäer in Deutschland und Estland
                             Stunde der jungen Generation inkl. Podiumsdiskussion
                             im Brömsehaus (Am Berge 35, 21335 Lüneburg)
                             Ehrenamt und Zivilgesellschaft
                             Präsentation durch jugendliche Teilnehmer aus fünf Nationen als ein schönes Stück gelebtes Europa
                             EU-Ratspräsidentschaft Estlands – 99 Jahre Unabhängigkeit
                             Podium u.a. mit Botschafter Dr. Laanemäe und Heiko Frese,
                             Vorsitzender der Deutsch-Estnischen Gesellschaft Lüneburg

Sonntag, 24. 09. 2017
11.00 - 13.00 Uhr    Festakt im Fürstensaal des Lüneburger Rathauses mit Festvortrag von Botschafter Dr. Laanemäe
                             „Europa 2004 / 2017 / 2030 – Europabegeisterung gestern, heute und morgen“
                             danach auf dem Rathausplatz Kreis der Teilnehmer mit Europafahnen

15.00 - 16.00 Uhr   Deutsch-Baltischer Gottesdienst in der St. Johanniskirche
                            mit Superintendent i.R. Dr. Heinrich Wittram

Seit Mitte des Jahres hat Estland die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Eine große Aufgabe für eines der kleineren Länder in der Europäischen Union – vor allem weil die Übernahme der Präsidentschaft durch den geplanten Ausstieg Großbritanniens ein halbes Jahr früher kam als geplant.

Wie üblich meistern die Esten auch diese Aufgabe mit großem politischem Sachverstand, erfrischender Kreativität, viel Einsatzfreude und verlässlichen Partnern vorbildlich. Die Carl-Schirren-Gesellschaft, das Deutsch-Baltische Kulturwerk sieht sich seit Jahrzehnten als Partner und Unterstützer der baltischen Länder – vor und nach deren Wiedererlangung ihrer Unabhängigkeit.

Die „Stunde der Jugend“ beginnt am Samstagnachmittag mit der Präsentation der Arbeitsergebnisse des Intensivkurses „Ehrenamt und Zivilgesellschaft“, an dem junge Menschen aus Estland, Lettland, Litauen, Russland und Deutschland teilnehmen. Weiterer Höhepunkt ist die Podiumsdiskussion mit Botschafter Dr. Laanemäe, dem Vorsitzenden der Deutsch-Estnischen Gesellschaft Lüneburg und der stellvertretenden Vorsitzenden des Deutsch-Baltischen Kulturwerks. Zum Abschluss des Nachmittags werden Vertreter der Estlandhilfe und des gemeinnützigen Vereins Baltische Baudenkmäler zu Wort kommen.

Der Intensivkurs ist ein Beitrag des Deutsch-Baltischen Jugendwerks, das seit Jahren Seminare und Jugendkongresse in Deutschland, Lettland und Estland realisiert.

So werden auch die 68. Deutsch-Baltischen Kulturtage vom 22. – 24. 09. 2017 wieder ein Ort der Begegnung und des Austauschs zwischen Menschen unterschiedlicher Generationen aus Estland, Lettland, Deutschland und anderen Ländern sein – gemeinsam für Europa.

Backstein, Barockdecke und Speckpiroggen im Brömsehaus

Mehr als 1.000 Personen nutzten Sonntag die Gelegenheit, mit dem Brömsehaus eines der ältesten und prächtigsten Lüneburger Bürgerhäuser zu besichtigen. Das „Alte Haus am Berge“ war auch dieses Jahr zum Tag des offenen Denkmals von 10-18 Uhr geöffnet. In drei Führungen erfuhren die Besucher spannende Details aus der Geschichte des Hauses, das seit seiner Errichtung als Kaufmannshaus vor über 600 Jahren Um- und Erweiterungsbauten erfahren hat. Besonders die Decke im sogenannten Barockzimmer, die vollständig mit Stuckbildern vornehmlich biblischer Motive verziert ist, beeindruckte die Besucher. Alteingesessene Lüneburger und Leuphana-Studenten aus den USA freuten sich gleichermaßen über die frischen Speckpiroggen – einen Klassiker der baltischen Küche -, die nachmittags angeboten wurden. So wurde die Bewahrung und Vermittlung des deutschbaltischen Kulturerbes, um die sich das Deutsch-Baltische Kulturwerk heute im Brömsehaus kümmert, konkret erlebbar.

Vortrag: „Münchhausen und der Kaiser in der Wiege" am 30.08. 2017

Münchhausen: Ein Name, der sofort Bilder und Erinnerungen wachruft. Der Ritt auf der Kanonenkugel, der Film mit Hans Albers oder das Buch mit den Münchhausengeschichten, aus dem früher vorgelesen wurde. Im Vortrag Dr. Manfred von Boettichers ging es aber nicht um die literarische Gestalt „Münchhausen“, die Entstehung oder Inhalte der berühmten aberwitzigen Anekdoten. Der ehemalige Leiter des Hauptstaatsarchivs Hannover rückte den historischen Münchhausen und sein Leben ins Rampenlicht. Wie und warum er als junger Page an den russischen Hof zu St. Petersburg kam. Wie die große internationale Politik seine Karriere erst beförderte, schließlich zerstörte. Und wie er in der Zwischenzeit in einem Herrenhaus in Lettland seine erste Ehefrau fand.

Noch mehr spannende Geschichten aus baltischen Herrenhäusern gibt es am Eröffnungsabend der Deutsch-Baltischen Kulturtage. Am 22. September berichten Dr. Ilse von zur Mühlen und Julian Windmöller im Ostpreußischen Landesmuseum, was die Einrichtung eines estländischen Gutshauses alles über die Bewohner und ihr Leben verraten kann.

Die Ausstellung ist bis zum 10. September im Brömsehaus immer mittwochs ab 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Ausstellung: mittwochs 17-20h sowie am Tag des offenen Denkmals (10.09.): 10-18h
und nach Absprache

Ort: Am Berge 35, 21335 Lüneburg

Eintritt: frei

Vortrag: „Schätze aus dem Baltikum in Lüneburg“ am 22.09. um 18h

Ort: Ostpreußisches Landesmuseum mit deutschbaltischer Abteilung, Heiligengeiststr. 38, 21335 Lüneburg

Lüneburger Rittergüter im Marcus-Heinemann-Saal

Es war ein großer Bogen, den Dr. Dieter Brosius in seinem Vortrag vergangenen Mittwoch spannte. Vom frühen Mittelalter bis in das 21. Jahrhundert erstreckt sich die Geschichte der Rittergüter der Lüneburger Landschaft und ihrer Besitzer und Bewohner. Dabei zeigte der ehemalige Leiter des Hauptstaatsarchivs Hannover nicht nur, wie sich von den Rittergütern fast alle Aspekte der Landesgeschichte gut erklären lassen. Ob Rechts- und Verfassungs- oder aber Sozial-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte: Dr. Brosius gelang es, selbst komplexe Aspekte knapp und leicht verständlich zu schildern und seinen Zuhörern die Vergangenheit erlebbar zu machen. Die Carl-Schirren-Gesellschaft bedankt sich bei Frau Dr. Düselder für die Einladung, den dritten Vortrag ihrer Reihe zur Ausstellung „Die Herrenhäuser Lettlands im Blick der Denkmalpflege“ im Museum Lüneburg zu veranstalten.

Die Ausstellung ist bis zum 10. September im Brömsehaus immer mittwochs ab 17 Uhr geöffnet. Der Vortrag ist am 30. August, 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Ausstellung: mittwochs 17-20h sowie am Tag des offenen Denkmals (10.09.): 10-18h
und nach Absprache

Vortrag:

30.08.: Münchhausen in Livland, Dr. Manfred von Boetticher, Hannover

            Beginn 18h

Ort: Am Berge 35, 21335 Lüneburg

Eintritt: frei

Ausstellung „Die Herrenhäuser Lettlands im Blick der Denkmalpflege“ im Brömsehaus eröffnet

Trotz der Ferienzeit war die historische Diele am Mittwochabend, den 26. Juli, bis auf den letzten Platz gefüllt, als die Ausstellung „Die Herrenhäuser Lettlands im Blick der Denkmalpflege – einst und heute“ eröffnet wurde. Der Wissenschaftliche Leiter des Deutsch-Baltischen Kulturwerks, Dr. Martin Pabst, begrüßte den Kunsthistoriker Dr. Dietmar Popp. In seinem Vortrag erläuterte der Leiter der Abteilung „Wissenschaftliche Sammlungen“ im Herder-Institut Marburg Hintergrund und Entstehung der in seiner Abteilung konzipierten Ausstellung. Gerahmt wurde die Eröffnung von Klaviermusik und einem Grußwort des Kulturwerkvorsitzenden Thomas von Lüpke, der betonte, welch „schönes Stück Europa“ und Verständigung zwischen den Völkern die internationale Zusammenarbeit an solchen gemeinsamen Projekten darstellt. Die herzliche Einladung zu den weiteren Vorträgen der Reihe und des Carl-Schirren-Tags vom 22.-24. September – der mit dem Besuch Botschafter Laanemäes ganz im Zeichen der estnischen EU-Ratspräsidentschaft steht – leitete zum Sektempfang über.

Die Ausstellung ist bis zum 10. September im Brömsehaus immer mittwochs ab 17 Uhr geöffnet. Die weiteren Vorträge sind am 09., 16. und 30. August, jeweils 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Ausstellung: mittwochs 17-20h sowie am Tag des offenen Denkmals (10.09.): 10-18h
und nach Absprache

Vorträge:

09.08.: Herrenhäuser in Lettland, Prof. Dr. Sabine Bock, Schwerin
16.08.: Rittergüter in der Lüneburger Landschaft, Dr. Dieter Brosius, Hannover (verlegt in den Marcus-Heinemann-Saal des Musem Lüneburg, Eingang Wandrahmstr.)
30.08.: Münchhausen in Livland, Dr. Manfred von Boetticher, Hannover

            Beginn jeweils 18h

Ort: Am Berge 35, 21335 Lüneburg

Eintritt: frei

Vortrag ins Museum Lüneburg verlegt:
„Rittergüter in der Lüneburger Landschaft“
16.08. 2017, 18 Uhr, Lüneburg

Auf Grund des großen Erfolgs der bisherigen Veranstaltungen der Vortragsreihe zur Ausstellung „Die Herrenhäuser Lettlands im Blick der Denkmalpflege“ wird der Vortrag von Dr. Brosius am 16. August im Marcus-Heinemann-Saal des Museum Lüneburg stattfinden. Das Deutsch-Baltische Kulturwerk bedankt sich herzlich bei Prof. Dr. Heike Düselder für die freundliche Einladung in ihr Haus.

Ort: Museum Lüneburg, Marcus-Heinemann-Saal (Eingang Wandrahmstr.)

Zeit: 18 Uhr

Eintritt: frei

Ihre Veranstaltung im Brömsehaus:

Das Brömsehaus ist ein besonderer Veranstaltungsort. Ob Konzert, Lesung, Vortrag, Tagung oder repräsentativer Empfang: Mit seinem stimmungsvollen Beleuchtungskonzept und zeitgemäßer Präsentationstechnik ist es auch für Ihre Veranstaltung the place to be. Unser neues Faltblatt bietet Ihnen einen Eindruck der Räume und alle Informationen. Sprechen Sie uns an.

Ausstellung und Vorträge zu Lettland

Wie auch die Landeszeitung (LZ) am 18.07.2017 berichtete zeigt die Carl-Schirren-Gesellschaft vom 26. Juli bis 10. September im Brömsehaus, Am Berge 35 die Ausstellung "Die Herrenhäuser Lettlands im Blick der Denkmalpflege". [Zum Bericht der LZ...]
Zu dieser Ausstellung finden folgende Vorträge statt:
16.08. Ab 18 Uhr: Rittergüter in der Lüneburger Landschaft, Dr. Dieter Brosius, Hannover
30.08. Ab 18 Uhr: Münchhausen in Livland, Dr. Manfred von Boetticher, Hannover

Neu in unserer Bibliothek: „Alexandra von Berckholtz. Malerin und Mäzenin im 19. Jahrhundert“

von Natalie Gutgesell, Halle 2017

 

Die in Riga geborene Alexandra von Berckholtz (1821–1899) war eine der bedeutendsten Porträtistinnen ihrer Zeit. Heute ist sie aber weitgehend in Vergessenheit geraten. Ihr Schaffen, aber auch die Persönlichkeit hinter der Staffelei wieder bekannt zu machen, ist das Ziel dieser umfangreichen Publikation. Die Kunsthistorikerin Natalie Gutgesell zeichnet nicht nur die Biografie der Künstlerin und Mäzenin nach, sondern verortet ihr Werk im Kontext der zeitgenössischen Porträt- und Stilllebenkunst. Herzstück des Bandes ist der ausführliche Katalog der bekannten Werke von Berckholtz‘. Abgerundet wird das Buch durch einen Anhang detaillierter Verzeichnisse: Werk, Quellen- und Literatur und ein Personenregister.

visualisierung-OL rotWichtige Fortschritte des Ostpreußischen Landesmuseums

Die 68. Deutsch-Baltischen Kulturtage werden wir am Abend des 22. September 2017 im Ostpreußischen Landesmuseum eröffnen. "Am 24. September wird Botschafter Dr. Laanemäe im Lüneburger Rathaus im Namen von mehr als 400 Millionen EU-Bürgern zu uns sprechen.  2018 werden die Republiken Estland, Lettland und Litauen ihre 100-Jahr-Feiern begehen. Ihren Platz in Europa zu festigen, dazu wollen insbesondere unser Museum und unser Jugendwerk beitragen", so Thomas von Lüpke, Vorsitzender des Deutsch-Baltischen Kulturwerks beim Festakt im Hamburger Rathaus am 12. Mai 2017. Und er fuhr fort:

"2024 wird Europa den 300. Geburtstag Immanuel Kants feiern. Bis dahin wollen wir unser Museum in Lüneburg zu einer Begegnungsstätte von internationaler Bedeutung ausbauen. Mit der weltweit größten Kantsammlung soll dieses Museum für die Geschichte der Aufklärung stehen. Dass die wichtigsten Schriften Kants zuerst in Riga gedruckt wurden, ist nur ein Beispiel für die Bedeutung der Aufklärung für die baltische Geschichte – wie sie in Seminarbänden und Jahrbuchartikeln nachzulesen ist. Mit dieser Sammlung verstärkt das Museum die Lüneburger Plattform unseres Jugendwerks, das für Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eintritt."

Wechsel in der Geschäftsführung

Frau Witjes kl

"Seit Januar 2017 wird die gemeinsame Geschäftsstelle unseres Kulturwerks und unseres Jugendwerks durch Frau Annette Witjes geleitet. Frau Witjes hat damit nicht nur breit gefächerte Verwaltungsaufgaben in der Geschäftsführung des Deutsch-Baltischen Kulturwerkes übernommen, sondern unterstützt darüber hinaus auch das in Lüneburg und Darmstadt ansässige Deutsch-Baltische Jugendwerk.

Wir freuen uns über die in allen Belangen gute Zusammenarbeit!"

Die Deutsch-Baltischen Gesellschaften